Der Wind, der Wind

Autor:  Dranoel
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Das Leben trauert leise
auf nie gekannte Weise,
um die Liebe, die verflog,
als das Schicksal dich betrog.

Es brechen alle Schranken,
die Welt gerät ins Wanken,
sie fiel bald aus den Fugen,
als selbst die Teufel Trauer trugen.

Warum lachst du, mein Kind?
Spürst du denn nicht den Wind?
Er hat deine Welt zerbrochen,
als die Liebe dich bekrochen.

Doch du gehst weiter deinen Weg,
es ist noch lange nicht zu spät,
um die Liebe neu zu geben,
noch nicht vorbei dein kaltes Leben.