Faun

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der Wind und des Windes
Windhose sind manchmal
wie ein Faun - zerzausen
die Wolken und meine Gedanken

auch

ein Faun - springend hüpfend
und voll extatischen Tanzes
durchschreitet er die dünne Luft
zwischen dem Sein und Nichtsein

in Windeseile
im Licht und
in der Sonne versunken

atmet er tief
und langsam ein
und atmet aus

eine geheimnisvolle
erotische Welt
der Wälder Täler und Seen

die unter seiner Haut
wie ein Fluß schlummert

auch unsere Welt zeichnet
sich in seinem Blick
in seinem Lächeln

ein Faun.



 
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04.02.2012,  Janina Dudek

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Brawo Arturze! :-)
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Faun

This poetry will be published bei Frankfurter Bibliothek "Das Neue Gedicht", Hrsg. von Klaus F. Schmidt-Macon